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« L’Abbaye feiert im 2018,
1000 Jahre seit der ersten Erwähnung, aber ihre Geschichte beginnt viel früher ... »

GESCHICHTE DER ABBAYE

Die bevorzugte Lage von Talloires wurde seit immer bevölkert. Sie wurde aufgrund der Via Consularis gewählt, welche Genf über Faverges erreichte, indem sie sich am Lac d’Annecy und seinen Ufern entlang zog.

Königen Thiberge ließ sich während ihrer Verbannung in Talloires eine Cella erbauen lassen. So wurde der Grundstein für die viel später berühmte Abtei gelegt.

Im 17ten Jahrhundert wurde sie zweimal vom Feuer heimgesucht. Sie wurde rekonstruiert und im 1674 durch ein Breve der Papst Clemens X in Königlichen Abtei erhoben. 1681 wurde der Bau des aktuellen Gebäudes beendet.

Nach der Französischen Revolution wird aus dem Kloster ein Weingut und gegen 1840 eine Pferdestation. Im 1862 bekam er ein Gasthaus und das erste Hotel am Ufer des Sees von Annecy.

Heute können Sie in Abbaye noch immer der Kloster, die Galerie mit den Türen der ehemaligen Mönchszellen, und den Abts Zimmer bewundern.

LOTHAIRE II

Talloires tritt 866 mit Lothar II. – Urenkel Karls des Großen – in die Geschichte ein, nämlich als er seine Frau Thiberge verstößt und ihr das Örtchen, mit der Weisung dort zu wohnen, zum Geschenk macht. Sie lebte bis zu ihrem Tode in Talloires, Während ihrer Verbannung ließ sie jedoch in Talloires eine Cella, eine kleine religiöse, schlichte aber beständige Unterkunft erbauen: eine Kapelle und darum herum ein paar Zimmer, die für pilgernde Mönche offen standen. So wurde der Grundstein für die viel später berühmte Abtei gelegt.

Nach und nach ließen sich immer mehr Pilgermönche in der kleinen Cella nieder, errichteten weitere Mönchszellen und bildeten den Anfang für ein Kloster.

Während folgende sechs Jahrhunderte nimmt das Priorat dank der Geschenke sowohl von Genfer Grafen und Bischöfen, als auch von savoyischen Herzogen stark an Reichtum zu…“

RODOLPHE III & ERMENGARDE

Gute 150 Jahre später wurde das Gut von Talloires durch den König von Burgund, Rodolph III., und seine Gemahlin Ermengarde der Benedektinischen Abtei von Savigny (bei Lyon) übergeben. Innerhalb einiger Jahre errichtete der erste Abt Germain mit Hilfe der Einwohner von Talloires an der Stelle der nunmehr Überreste von Thiberges Mönchszelle eine prächtige, schöne und große Kirche (leider nicht mehr erhalten). An ihrer Seite entstanden bald andere Bauwerke, die der Unterkunft von Mönchen dienten und alle wundervoll an der Bucht gelegen und vom surrealistisch anmutenden Profil der Berge umgeben waren.

Clément X

Schließlich erhob 1674 ein Breve des Papstes Clemens X. die Priorats würde zur Königlichen Abtei. Damit sollte aber auch der Verfall einsetzten: Die Mönche – wahrhaftige Feudalherren – führten ein ausschweifendes und liederliches Leben, das unter der Bevölkerung einen geradezu rebellischen Geist provozierte. So bewirkten die Relikte dieses Prunkes nichts anderes, als die uns wohlbekannte Geschichte der Epoche zu unterstreichen.

Revolution

Die Revolution traf Talloires im Jahre 1792. Der Kirchturm der Abtei stürzte ein und die 700 Jahre alten Archive fielen am Kastanienplatz den Flammen eines gewaltigen Brandes zum Opfer.

Die Ruinen wurden im 1833 endgültig dem Erdboden gleichgemacht.

paul Cézanne

Danach war Talloires für einige Jahrzehnte in Vergessenheit geraten, bis nicht die Schönheit seiner Umwelt anfing die Privilegierten einer Gesellschaft, sowie Künstler, Schriftsteller und Freunde der Muse anzuziehen. Für Reisende, die mit dem Boot von Annecy. über der See kamen, standen zunächst eine, dann zwei Herbergen zur Verfügung.

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20. JAHRHUNDERT BIS HEUTE

Am Anfang dieses Jahrhunderts begann sich dann die Weltberühmtheit Talloires durch seine bezaubernswerte Lage, durch seine Gastwirtschaft und die Qualität seiner Unterkünfte zu festigen.

Fotogalerie der Abbaye